1.03. Wir verlassen Sevilla in Richtung El Palmar, Kleiner Ort 7 Km. vor Conil de la Frontera. Das ist einer unserer Lieblingsorte. Wir bleiben drei Tage und geniesse den Strand und die Surfer atmosphäre.

 

1.03. Lasciamo Siviglia direzione El Palmar paese a 7 Km. da Conil de la Frontera. Uno dei posti a noi preferiti. Restiamo tre giorni e ci godiamo la spiaggia e l' atmosfera della gioventù surfista

 

 

Hier gibt es jeden abend so einen Sonnenuntergang

Quì tutte le sere un tramonto così

Slidershow El Palmar

4.03. Wir erreichen Vila real de San Antonio in Portugal am späten nachmittag. Das Städtchen liegt am Rio Guadiana der auch die Grenze zu Spanien ist. Auf der spanischen Seite liegt Ayamonte. Wir versorgen uns mit Wasser am Womoplatz der völlig von französischen Langzeitcampern belegt ist. Riesige Wasserpfützen überall. Betreiber sehr unfreundlich bis aggressiv. Wir können es nicht empfehlen. Lieber in Castro Marim Ver- und entsorgen. Wir parken auf der Strasse, gleich neben dem Waschsalon, Wäsche ist wieder fällig.

 

4.03. Di pomeriggio arriviamo a Vila real de San Antonio in Portogallo. La cittadina si trova sul fiume Guadiana che fa da frontiera con la Spagna. Dalla parte spagnola c'è Ayamonte. Carichiamo acqua e scarichiamo all'area camper che è completamente o quasi in mano a camperisti francesi che svernano. Pozzanghere ovunque i gestori scortesi, maleducati e aggressivi. Sconsigliamo quest'area meglio provare a Castro Marim che è gratuita. Noi parcheggiamo per la strada davanti  alla lavanderia selfservice. e ne approfittiamo.

Dunkele Wolken über Ayamonte auf der spanischen Seite


Die Zeiten der grossen Sardinen und Thunfischschwärme sind schon lange vorbei. Die ehemaligen Fischverarbeitungsbetriebe zerfallen und die Störche machen es sich gemütlich

 

 I tempi d'oro quando passavano i branchi di tonno e sardine sono finiti da lungo. Le fabbriche per lo scatolamento dei pesci sono solo rovine e le cicogne ne approfittano

Slidershow Vila real de S. Antonio


6.03. Wieder einer unserer Lieblingsplätze Santa Luzia bei Tavira, schon besucht und berichtet 2015.

 

6.03. Anche Santa Luzia è uno dei luoghi da noi preferiti, Visitata già nel 2015

Praya do Barril Santa Luzia

Slidershow praya do Barril

Womo Stellplatz Santa Luzia

Sonnenaufgang am Stellplatz


Tavira

Parkmöglichkeit in Tavira hinter der Markthalle


13.03.  Wir haben sieben schöne Tage bei wunderbarem Wetter in Santa luzia verbracht. Heute, nach einem Abstecher in Tavira machen wir uns auf den Weg ins Landesinnere. Unsere erste Etappe ist Alcutim am Rio Guadiana, ein kleines Dörfchen, idyllisch am Fluss gelegen. Mangels Platz auf dem dortigen Wohnmobilstellplatz fahren wir weiter bis Mertola, wo wir unterhalb der Festung die Nacht verbringen.

 

13.03. Abbiamo trascorso sette bellissimi giorni a Santa Luzia con un tempo stupendo. Oggi dopo una scappata a Tavira ci dirigiamo verso l'entroterra. La prima tappa è Alcutim paesino sul rio Guadiana l'area camper è piena così dopo una passeggiata ci dirigiamo a Mertola dove pernottiamo al di sotto del castello


Slidershow Alcutim


Mertola

Slidershow Mertola

Auch im Inneren der Kirche erkennt man die ehemalige Moschee

Turmfalke am Burgturm......

.......und sein gedeckter Tisch


14.03. Wir erreichen die Minen von Sao Domingo.  Die haben wir schon vor 10 Jahren besichtigt. Hier waren wir damals alleine auf dem Platz, heute sieht es so aus....

 

14.03. Arriviamo a Mine di Sao Domingo già visitate dieci anni fà. Allora eravamo da soli e oggi....

Womo Stellplatz Minas de Sao Domingo

Kirche von Las Minas de Sao Domingo

Bergarbeiter Häuser

Schon zu den Römer Zeiten wurde hier Bergbau betrieben. Eine englische Firma war die letzte, die 100 Jahre die Minen ausgebeutet hat, ohne Rücksicht auf Umwelt und Menschlichkeit gegenüber den portugisischen Bergarbeitern. Heute ist die Mine ein Freilicht Museum.

 

Già ai tempi dei Romani si estraeva Zolfo e Rame. Una ditta inglese a sfruttato le mine durante cento anni fino negli anni 60 senza alcun riguardo per l'ambiente e i minatori portoghesi che venivano impiegati. Oggi è un museo all'aperto.

Slidershow Minas de Sao Domingo

Während der Besichtigung werden wir beobachtet


16.03. Zwei Nächte bleiben wir in St. Domingo dann gehts weiter nördlich nach Serpa. Nach einer Stadtbesichtigung fahren wir weiter nach Moura, weil es bekannt für das gute Olivenöl ist und wir dort Olivenöl einkaufen wollen, direkt bei der Ölmühle.

 

16.03. Restiamo due notti a Santo Domingo dopodichè visitiamo Serpa. Arriviamo poi a Moura dove compriamo olio di oliva (per amici e parenti) al frantoio locale.

Serpa

Slidershow Serpa


Ölmühle in Moura

Nach dem Öl Einkauf, lassen wir uns ein paar portugische Gerichte schmecken.

 

Dopo la spesa al frantoio si và a pranzo

Bacalhau al forno

Cocido a la Portugesa


17.03. Unsere heutige Etappe ist Evora, mit seinem sehenswerten, historischen Zentrum. Unter anderem der Diana Tempel aus römischer Zeit, die diese Stadt und so gut wie alle anderen, gegründet haben.

 

17.03. La tappa di oggi è Evora con il suo centro storico. Il tempio di Diana ricorda che anche questa citta come quasi tutte le altre furono fondate dai Romani

Evora

Slidershow Evora


Rund um Evora liegen zahlreiche steinzeitliche Fundstätte. Wir besuchen die größte "Cromeleque dos Almendres". Wir können den Besuch sehr empfehlen, obwohl die Anfahrt abenteuerlich über eine Schlaglochpiste führt.

 

Nei dintorni di Evora ci sono numerosi siti preistorici. Noi visitiamo il più grande "Cromeleque dos Almendres". Da non perdere! anche se per arrivarci ci sono un paio di Km. su pista da fuoristrada.

Obelix war hier

Slidershow Menhire bei Evora ca. 7000 Jahre alt


Estremoz

18.03. Wir nähern uns der portugisisch/spanischen Grenze und halten in Estremoz, ein sehr einladendes Städtchen. Wir verbringen die Nacht mitten im Ort, auf einem riesigen Parkplatz. Es ist Samstag und heute morgen findet ein großer Markt statt, sehr interessant, mit Trödel, lebenden Tieren, Gemüse etc. Renate hat Spass. Wir kaufen noch wilder Spargel für ein Risotto

 

18.03. Piano piano ci avviciniamo alconfine Portogallo-Spagna e facciamo sosta a Estremoz, accogliente cittadina. Passiamo la notte al centro su un grandissimo parcheggio. È sabato mattina e accanto  trova posto un interessante mercato con antichità, verdure, pollame vivo, etc. Noi compriamo Asparagi selvatici per un Risotto

Mitten in Estremoz

Slidershow Markt in Estremoz


Bevor wir nach Spanien weiterfahren lassen wir uns ein Bacalhau Süppchen schmecken.

 

Prima di proseguire per la Spagna ci gustiamo una zuppa al Baccalà


18.03. Wir überqueren die Grenze nach Spanien und erreichen die Stadt Badajoz. Der Stellplatz liegt gleich am Fluß Guadiana neben einem großen Park. In der Cafeteria gibt es freies WiFi. Hier ist was los, alles ist draußen im Park, dem entsprechend ist die Lautstärke. Wir beschäftigen uns mit unserer Seite, spazieren über die wunderschöne, alte Brücke. Am nächsten Tag ziehen wir weiter in die römische Stadt Merida.

 

18.3. Attraversiamo la frontiera con la Spagna e arriviamo a Badajoz. L'area Camper è situata lungo il fiume Guadiana vicino a un parco. Nella caffetteria a fianco c'è libero Wifi che riceviamo fino all'area. La sera passeggiamo sul bellisimo ponte insieme a tanti altri. Domani si va per Merida

 

Badajoz

Womo Stellplatz Badajoz

Brücke über den Guadiana


19.03. Am frühen Abend kommen wir in Merida an. Der Stellplatz liegt sehr günstig, gleich neben den römischen Ausgrabungen.

 

19.03. In serata arriviamo a Merida la Roma spagnola. L'area camper si trova molto comoda a due passi dai siti archeologici

Teatro Romano

Slidershow Merida Ausgrabungen

20.03. Früh begeben wir uns zu den römischen Sehenwürdigkeiten. Wir beschränken unsere Besichtigungstour auf das Theater und Amphitheater und sind wieder einmal total begeistert wie gut alles erhalten ist. Nach der Besichtigung geht es weiter nach Caceres, was etwa 60 km entfernt in der Region Extremadura liegt.

 

20.03. Die buon mattino visitiamo le bellezze che gli antichi Romani hanno lasciato. Rinunciamo ai musei coperti e così ci avviamo verso Caceres a una sessantina di chilometri.


21.03. Nach einer ruhigen Nacht auf dem WoMo Stellplatz, der gut besucht ist durch seine Nähe zur Nord-Süd-Autobahn, begeben wir uns auf Tour durch die Altstadt von Caceres, die zum Unesco Weltkulturerbe gehört. Wir können in Ruhe alles anschauen, denn hier fehlen die Touristenströme wie z,B, in Toledo. Wir können einen Besuch dieser Stadt nur empfehlen.

 

21.03. Dopo una notte tranquilla sull'area di Caceres che è sempre ben usata dai camperisti vista la posizione vicino l'autostrada Nord-Sud, iniziamo la visita del centro storico (patrimonio dell'umanità). Raccomandiamo vivamente la visita che con la mancanza di grandi afflussi di turisti è comodamente da scoprire.

Caceres

Slidershow Caceres

Womo Stellplatz in Caceres


22.03. Von Caceres fahren wir über die Autobahn 260 km nach Toledo. Die Stadt hat keinen WoMo Stellplatz, aber man kann auf einem großen Parktplatz unterhalb der Stadtmauer parken. Die Verbindung zur Stadt erfolgt über eine riesige Rolltreppe. Toledo ist eine sehr düstere Stadt, hier war das katholische Zentrum Spaniens und der Ausgang der Inquisition. Unzählige Paläste und Kirchen sind zu besichtigen. Die Stadt ist überlaufen von Tagestouristen die von hunderten Reisebussen ausgeladen werden. Wir würden ja gerne die Kathedrale besichtigen aber € 10,- p.P. sind uns aus Prinzip zuviel, denn die Kirche ist reich genug. Wir haben während unseres Arbeitslebens tausende Mark/Euro an Kirchensteuer bezahlt. In der ganzen Altstadt gibt es kein normales Geschäft, sondern hunderte von Souvenierläden, die alle das Gleiche anbieten: Messer, Schwerter, Kitsch, etc. Zu allem Überfluss fängt es an zu regnen und zu stürmen. Es wird lausig kalt und wir haben die Nase voll. Klatschnass kommen wir am WoMo an und beschliessen weiterzufahren nach Alcazar de St. Juan um auf dem dortigen Stellplatz zu übernachten.

 

22.03. Da Caceres prendiamo l'autostrada per Toledo distante 260 Km.. La città è priva di area camper ma si può parcheggiare nel grande parcheggio al di sotto della città. Da qui si può raggiungere il centro storico con una serie di scale mobili. Toledo è una città un po' cupa: quì era il centro del cattolicismo spagnolo e dell' inquisizione. Numerosi palazzi e chiese sono aperti alla visita. La città è satura di turisti che vengono scaricati da dozzine di Autobus. Souvenir shop a souvenir shop che offrono spade, coltelli etc. per visitare la Cattedrale chiedono 10 € che per principio non siamo disposti a pagare, anche il tempo non rallegra il nostro umore : piove e tira vento. Delusi ci spostiamo a Alcazar de St. Juan a 90 Km. di distanza per pernottare sull'area locale. Non vogliamo scoraggiare nessuno alla visita di Toledo, semplicemente a noi non è piaciuta.

Toledo

Slidershow Toledo

Souvenir Laden


Womo Stellplatz in Alcazar de St. Juan prima für eine Nacht

23.03. Ursprünglich wollten wir durch Nordspanien zurück fahren, aber weil uns ein Kälteeinbruch überrascht hat mit Nachtfrost, entschließen wir uns wieder ans Meer zu fahren. Wir landen dann in der Nähe von Valencia, Playa de Nules, auf dem Stellplatz vom Restaurant L' Alqueria, mit allem dabei und gratis. Das Essen im Restaurant ist sehr gut, das Tagesmenü für 9,90 (Vorspeise, Hauptgericht, Dessert und Cafè) ist zu empfehlen. Die Wirtsleute sind sehr nett und hilfsbereit.

 

23.03. Il nostro piano era di prendere la rotta verso il nord ma visto che la meteo prevede un fronte di freddo proveniente da regioni polari cambiamo idea e ci dirigiamo verso il Mediterraneo. Vicino Valencia troviamo un area gratuita sul parcheggio di un ristorante. I gestori sono molto disponibili, cucina casareccia a basso prezzo, area con servizi gratis, cosa si vuole di più? raccomandiamo il menu a pranzo 9,90 tre portate e caffè.

Womo Stellplatz L' Alqueria

Tagesmenü in Restaurante L'Alqueira

26.03. Nach zwei Nächten in Nules Playa machen wir uns auf den Weg nach Frankreich. Da wir aber nur ca. 300 km am Tag fahren wollen, müssen wir noch einen Übernachtungsplatz finden, und den finden wir nördlich von Tarragona in El Cattlar. Der Stellplatz von El Cattlar liegt an einem Bach mit Teich und in der Nacht gibt es Froschkonzert mit Nachtvogelrufen.

 

23.03. Trascorriamo due giorni a Playa de Nules per poi dirigerci verso la Francia. Le nostre tappe sono sempre al massimo di 300 Km. quindi cerchiamo per la notte un luogo per pernottare e grazie a Campercontact troviamo un posticino tranquillo con incluso concerto rane-civette a nord di Tarragona a El Cattlar.

Übernachtung Stellplatz in El Cattlar


Hier tanken wir GPL was sehr bequem ist, Man hat immer überall Gas ohne irgendwelche Flaschentausch, kauf, pfand etc. in die jeweilige Länder die man bereist. Es reicht die nächste Tankstelle die auch LPG anbietet


27.03. Heute erreichen wir La Jonquera, der Grenzort zu Frankreich. Hier fahren alle vorbei, die nicht über die Autobahn fahren. Hier ist was los, Supermärkte, Tankstellen, hunderte von Lastwagen, Bingo Buden usw. Wir übernachten auf dem Parktplatz des Einkaufzentrums.

28.03. Das Wetter ist schön und wir entscheiden uns zum Canal du Midi zu fahren. Wir steuern den kleinen Ort Le Somail an. Der Ort ist noch ein bischen verschlafen, die Saison beginnt erst zu Ostern, es ist aber sehr romantisch und wir machen einen langen Spaziergang am Canal entlang, auf dem ursprünglichen "Treidelpfad".

Le Somail am Canal du Midi

Slidershow Le Somail

Kanalbrücke über die Aude

29.03. Heute fahren wir weiter nach Homps, auch am Canal. Wir bleiben zwei Nächte. Wir waren vor 30 Jahren schon einmal hier und hatten einen Bootsurlaub gemacht. Uns fällt auf dass man alle Plantanen, die rechts und links den Kanal säumten, gefällt hat, aufgrund einer Baumkrankheit. Man hat zwar neue Bäumchen gepflanzt, aber das dauert eine Ewigkeit bis die groß werden.

Freier Stellplatz am Hafen von Homps


Schleuse


Kaffee trinken am canal


Alte Brücke am Canal


31.03. Es geht weiter. Wir fahren Richtung Norden bis in das Örtchen La Canourge. La Canourge ist ein nettes, mittelalterliches Örtchen mit einem gut ausgestatteten, kostenlosen WoMo Platz. Ein guter Übernachtungsplatz, direkt an der A75 Montpellier-Clermont Ferrand

Slidershow La Canourgue

Wir setzen uns an die Piazza und beobachten die französischen Rentner bei ihrer Lieblingsbeschäftigung dem "Boule"-Spiel